In der Rubrik "Familien-Forum" informieren wir Sie über Aktionen, Kongresse, Tagungen des Frankfurter Bündnisses für Familie:
Der Kongress wird vom Frankfurter Bündnis für Familien präsentiert und ist kostenlos.
Sie erhalten das ausführliche Programm Mitte November und erst dann ist eine (aufgrund der begrenzten Plätze erforderliche) Anmeldung möglich.
Das Kongressthema lautete:
Die Entdeckung der Großeltern oder das Miteinander der Generationen
Das Thema des Familienkongresses beschäftigte sich mit der Bindung zwischen Großeltern und ihren Enkelinnen und Enkeln.
Die Vielfalt der heutigen Familienmodelle bringt sehr verschiedene Beziehungsformen hervor. Dies spiegelt sich auch in den neuen, differenzierten Formen von Großelternschaft wieder. Die Dauer der Großeltern-Enkel-Beziehungen ist aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung länger und erstreckt sich häufig über mehrere Jahrzehnte. Das Wissen um diese Beziehung und die ihr innewohnende Bedeutung für beide BeziehungspartnerInnen ist vermehrt Gegenstand von Wissenschaft und Forschung.
Was bedeutet der Kontakt mit den Großeltern für die Entwicklung und seelische Reifung der Enkelkinder? Wie sieht die Unterstützung der Großeltern in einer flexibilisierten Arbeitswelt aus, die eine Vereinbarkeit von Familienleben und Beruf nur begrenzt zulässt? Was suchen, finden und geben Enkelinnen und Enkel in der Beziehung zu Großeltern und hat sich dies in den letzten Jahrzehnten verändert? Wo liegen die Potenziale und Ressourcen dieser Bindung und welchen Beitrag leistet sie für die Gesellschaft?
Diesen Fragestellungen ging der 5. Familienkongress nach und stellt die Bindung über zwei Generationen in den Mittelpunkt der Tagung. Diese Bindungsformen sind durch kulturelle Muster geprägt und können sowohl familial als auch nicht-familial sein. In der Praxis erfährt das Thema große Resonanz: Vom Angebot der Großeltern-Kurse über Opa-Oma-Vermittlungen bis hinzu generationenübergreifenden Projekten. Die aktuelle Bandbreite der Angebote wird durch die Infobörse präsentiert.
Das Frankfurter Bündnis für Familien erkennt alle Formen von Familie als gleichwertige und gleichgewichtige Lebensformen an. Die Vielfalt von Familienmodellen mit unterschiedlichen ethnischen, kulturellen und religiösen Facetten reicht von der Herkunftsfamilie über die Wahl- und Patchworkfamilie bis zu Alleinerziehenden und den Familien des Freundes- und Bekanntenkreises. Die Chancen, Dynamiken und Möglichkeiten der Großeltern-Enkel-Beziehung für beide BeziehungspartnerInnen zu entdecken, ist ein wesentliches Ziel des Kongresses.
Redebeiträge, Presseresonanz und Bildgalerie sowie weiterführende Informationen finden Sie hier.
Monika Hofmann Koordinatorin Frankfurter Bündnis für Familien

Kontakt: Frau Monika Hofmann Frankfurter Kinderbüro Koordination Frankfurter Bündnis für Familien Schleiermacherstr. 7 60316 Frankfurt
Telefon: 069/212-35776
Email: Monika.Hofmann@stadt-frankfurt.de
Hier können Sie sich den Flyer als pdf-Datei downloaden:
5. Frankfurter Familienkongress - 01.12.2011 im Haus am Dom
„Die Entdeckung der Großeltern - oder das Miteinander der Generationen“
09.00 Eröffnung des 5. Frankfurter Familienkongresses und der Informationsbörse
09.30
Begrüßung und Einführung
❚ Dr. Manuela Rottmann Dezernentin für Umwelt, Gesundheit und Personal
download pdf (45 KB)
Familiale Bindung über Generationen
❚ Prof. Dr. Rüdiger Kißgen Universität Siegen
download pdf (1,7 MB)
10.30 Kaffeepause und Kontakte
11.00
Familie größer denken - Großeltern gehören auch in der Familienbildung dazu (Erfahrungen und Ergebnisse von Großelternkursen)
❚ Frau Dr. Karin Hater Büro für sozialwissenschaftliche Projekte, Aachen
download pdf (1,9 MB)
Generationsübergreifende Erziehung: Die Rolle von Großmüttern im internationalen Vergleich
❚ Dipl. Psych. Johanna Teiser Universität Osnabrück, Niedersächsisches Institut für Frühkindliche Bildung und Entwicklung
download pdf (57 KB) (Die Studie "Die Rolle von Großmüttern in der Erziehung ihrer Enkelkinder" wurde im Zeitraum Oktober 2010 bis Dezember 2011 in Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung sowie der Universität Osnabrück durchgeführt. Mit einer Veröffentlichung der Ergebnisse ist frühestens Ende 2012 zu rechnen.)
12.00 Vegetarischer Mittagsimbiss und Informationsbörse
13.00 Stadterfrischungen
14.00 Der Bürgerhaushalt 2011 als Chance für das Frankfurter Bündnis für Familien
❚ Uwe Becker Stadtkämmerer
14.30 Das Frankfurter Bündnis für Familien
❚ Monika Hofmann Koordinatorin Frankfurter Bündnis für Familien, Frankfurter Kinderbüro
14.45 Ideen- und Dialogforum zum Kongressthema
16.00 Kaffeepause
16.30 Resümee
17.00 Ende des Familienkongresses
Gesamtmoderation:
❚ Dipl.-Ing. Angela Fuhrmann (Moderation und Prozessbegleitung)
Veranstalter:
❚ Stadt Frankfurt am Main / Dezernat Bildung und Frauen ❚ Frankfurter Kinderbüro
Übersetzung in Gebärdensprache:
❚ Frau Matzner-Richter (DGS- Dolmetscherin der Stadt Frankfurt)
„Familien in der Mitte der Gesellschaft“
Elternschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend verändert. Die Aufwertung der gesellschaftlichen Stellung des Kindes und der Anspruch an eine „gelingende“ Erziehung stellen an Mütter und Väter hohe Anforderungen. Sie versuchen, ihren Kindern optimale Startchancen zu geben und betonen die individuelle Förderung. Sie versuchen, ihren eigenen Eltern lange ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Und: Sie haben sich sehr bewusst für die Verbindung von Familie und Beruf entschieden. Frau Ebeling, Bürgermeisterin der Stadt Frankfurt und Dezernentin für Bildung und Frauen betont in ihrer Eröffnungsrede (pdf 66 KB): „Familienleben, Bildungserfolge und berufliche Integration können nur unter guten Bedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gelingen.“
Der 4. Frankfurter Familienkongress präsentierte am Vormittag die Ergebnisse der Eltern-Sinus-Milieu-Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung. Frau Christine Henry-Huthmacher (ppt 418 KB) illustrierte diesen Beitrag, der die gesellschaftlichen Entwicklungen für Familien im Spannungsfeld von Individualisierung und Globalisierung aufzeigte, mit zahlreichen praktischen Beispielen aus dem Familienalltag. Zum Wandel des Rollenbilds des Vaters zeichnete Hans-Georg Nelles (pdf 3,2 MB) die Entwicklung weg vom Ernährer hin zum Erzieher anhand der letzten 20 Jahre nach. Die Sichtweise der Kinder, ihre Lebenssituation und ihre Wünsche wurden durch das Institut Prokids Herten, vertreten mit Frau Claudia Preißner (ppt 2,7 MB), anhand der im Jahre 2005 und 2008 im Auftrag des Frankfurter Kinderbüros durchgeführten Kinderumfragen in Frankfurt a.M., vorgestellt. Begleitenden zum Programm am Vormittag boten 21 Institutionen (pdf 152 KB) unter den sieben Themenschwerpunkten Ehrenamt, Freizeit, Bildungs- und Erziehungspartnerschaft, Gleichstellung Männer und Frauen, Mitbestimmung und Integration vielfältige Informationen.
Was brauchen Familien zur Bewältigung ihres Alltags? Was gibt es für Angebote in der Stadt? Wo sind die Orte für Familien? Zur Erforschung dieser Fragen begaben sich die 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kongress zu einem Perspektivenwechsel in die Stadtgesellschaft. An den insgesamt 17 unterschiedlichsten Orten (pdf 176 KB) wurden in kleinen Gruppen Fachthemen aus dem Vormittag vertieft, neue Informationen gewonnen und Kontakte geknüpft. Das abschließende kreative Ideen- und Dialogforum bot Raum zum Austausch, zur Vernetzung und zu zukünftigen gemeinsamen Schritten auf dem Weg zu mehr Familienfreundlichkeit.
Als ein zentraler Baustein des Frankfurter Bündnis für Familien (ppt 2,9 MB) setzt sich der Familienkongress mit aktuellen Fragen zur Familienpolitik auseinander und hat sich als Fachkongress bei TeilnehmerInnen aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Pädagogik etabliert.
Redebeiträge, Presseresonanz und Bildgalerie sowie weiterführende Informationen finden Sie hier.
Monika Hofmann Koordinatorin Frankfurter Bündnis für Familien

Kontakt: Frau Monika Hofmann Frankfurter Kinderbüro Koordination Frankfurter Bündnis für Familien Schleiermacherstr. 7 60316 Frankfurt
Telefon: 069/212-35776
Email: Monika.Hofmann@stadt-frankfurt.de
Hier können Sie sich den Flyer als pdf-Datei downloaden:
4. Frankfurter Familienkongress - 25.11.2010 im Haus am Dom
„Familien in der Mitte der Gesellschaft“
09.00 Eröffnung des 4. Frankfurter Familienkongresses und der Informationsbörse
09.30
Begrüßung und Einführung
❚ Bürgermeisterin Jutta Ebeling Dezernentin für Bildung und Frauen
download pdf (66 KB)
Bildungsnahe Familien unter Druck
❚ Christine Henry-Huthmacher Konrad-Adenauer-Stiftung e.V., St. Augustin
download ppt (418 KB)
Rollenmodernisierung unter Druck? Einsichten und Lebenswirklichkeiten von Vätern
❚ Hans-Georg Nelles Väter & Karriere, Düsseldorf
download pdf (3,2 MB)
Rückfragen aus dem Plenum
11.00 Kaffeepause und Kontakte
11.30 Und was sagen Kinder? Ergebnisse der Kinderumfragen Frankfurt
❚ Claudia Preißner Prokids Herten GmbH, Herten
download ppt (2,7 MB)
12.00 Vegetarischer Mittagsimbiss und Informationsbörse
13.00 Das Frankfurter Bündnis für Familien
❚ Monika Hofmann Koordinatorin Frankfurter Bündnis für Familien, Frankfurter Kinderbüro
download ppt (2,9 MB)
13.30 Perspektivwechsel in Arbeitsgruppen
15.30 Ideen- und Dialogforum im Plenum
16.45 Resümee
17.00 Ende des Familienkongresses
Gesamtmoderation:
❚ Dr. Harald Seehausen Frankfurter Agentur für Innovation und Forschung
❚ Stefan Zimmermann z-training, Bad Aibling
Veranstalter:
❚ Stadt Frankfurt am Main / Dezernat Bildung und Frauen ❚ Frankfurter Kinderbüro
In Kooperation mit:
❚ BHF-BANK-STIFTUNG ❚ Familienservice - Partner für MitarbeiterEntwicklung ❚ Frankfurter Rundschau ❚ commonpurpose ❚ Katholische Erwachsenenbildung Bildungswerk Frankfurt
„Bildungsorientierte Eltern unter Druck“
Hier können Sie sich die Pressemitteilungen als pdf-Datei downloaden:
„Mehr Zeit für Kinder und Eltern“
Der 3. Frankfurter Familienkongress „Mehr Zeit für Kinder und Eltern“ setzte sich mit dem Thema der Zeit-Frage aus der Sicht der Kinder, Eltern, Fachkräfte und Unternehmen auseinander. Kinder und Eltern brauchen Zeit für das tägliche Zusammenleben. Sie benötigen eine Balance zwischen der Erwerbsarbeit und dem Zuhause. In einer auf Flexibilität orientierten Gesellschaft spielt die Stabilität der Eltern-Kind-Beziehungen eine bedeutende Rolle. Die Dominanz der Arbeitszeit über die Familienzeit und Kinderzeit sowie die Öffnungszeiten der Tageseinrichtungen standen im Mittelpunkt der eindrucksvollen Vorträge aus Wissenschaft und Politik, der vielfältigen Workshopthemen, engagierten Streitgespräche und künstlerischen Beiträge.
Der mit rund 200 TeilnehmerInnen aus Fachöffentlichkeit und Unternehmen ausgebuchte Kongress hat sich somit als ein wesentlicher Baustein des Frankfurter Bündnisses für Familien etabliert und wird sich auch künftig mit aktuellen Fragen der Familienpolitik auseinander setzen.
Die Redebeiträge der Referentinnen und Referenten sowie weitergehende Informationen sind auf dieser Seite als PDF abrufbar.
Im Herbst wird eine ausführliche Dokumentation des Familienkongresses auf der Homepage des Frankfurter Bündnisses eingestellt.
Hier können Sie sich den Flyer als pdf-Datei downloaden:
3.Frankfurter Familienkongress - 01. Juli 2009 Haus am Dom
„Mehr Zeit für Kinder und Eltern“ Kinderzeit - Familienzeit - Öffnungszeit - Arbeitszeit
09.00 Eröffnung des 3. Frankfurter Familienkongresses und der Informationsbörse
09.30 Begrüßung und Einführung
❚ Dr. Hans Prömper - Gedanken zur Zeit Leiter Katholische Erwachsenenbildung – Bildungswerk Frankfurt
❚ Bürgermeisterin Jutta Ebeling Dezernentin für Bildung und Frauen
download pdf (52 KB)
10.00 Neue Wege zur Zeitsouveränität Lebenszeit- Familienzeit - Arbeitszeit
❚ Prof. Dr. Hans Bertram Humboldt-Universität, Berlin
download pdf (56 KB)
10.30 Arbeitszeit und Kinderbetreuung Differenzierte Bedarfe - differenzierte Lösungen
❚ Dr. Sybille Stöbe-Blossey Institut Arbeit und Qualifikation an der Universität Duisburg-Essen
download pdf (168 KB)
11.00 Rückfragen aus dem Plenum
11.30 Kaffeepause und Kontakte
12.00 Familienfreundlicher Arbeitgeber Stadt Frankfurt am Main
❚ Markus Frank Dezernent für Wirtschaft, Personal und Sport
download pdf (60 KB)
12.15 Frankfurter Projekte stellen sich vor:
❚ In Kooperation mit der Theatergruppe „Subito“
13.00 Mittagspause und Informationsbörse
14.00 Workshops: Mehr Zeit für Kinder und Eltern - Konzepte und Qualität der Flexibilisierung
WS 1: Flexible und erweiterte Zeiten der Kinderbetreuung
download pdf (76 KB)
WS 2: Familiengerechte Arbeitszeitgestaltung
WS 3: Mehr Väterzeit für Kinder
WS 4: Gemeinsame Zeit mit Kindern und Familien
WS 5: Zur Zeitsituation von arbeitslosen Eltern
download pdf (116 KB)
15.45 Streitgespräch - Zeitpolitische Herausforderungen
❚ Gisela Erler Gründerin der pme Familienservice GmbH
❚ Michael Burbach Gesellschaft zur Förderung betrieblicher und betriebsnaher Kindereinrichtungen e.V.
Moderation:
❚ Matthias Arning Frankfurter Rundschau
16.15 Resümee
❚ Mechtild M. Jansen Hessische Landeszentrale für politische Bildung, Referat IV
❚ Dr. Hans Prömper Katholische Erwachsenenbildung - Bildungswerk Frankfurt
16.30 Ende des Familienkongresses
Gesamtmoderation:
❚ Dr. Harald Seehausen Frankfurter Agentur für Innovation und Forschung
Veranstalter:
❚ Stadt Frankfurt am Main / Dezernat Bildung und Frauen ❚ Frankfurter Kinderbüro
In Kooperation mit:
❚ BHF-BANK-STIFTUNG ❚ Hessische Landeszentrale für politische Bildung, Referat IV ❚ berufundfamilie gGmbH - Eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie - Stiftung ❚ Katholische Erwachsenenbildung - Bildungswerk Frankfurt ❚ Frankfurter Rundschau ❚ Familienservice - Partner für MitarbeiterEntwicklung ❚ hessenstiftung - familie hat zukunft
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„Orte für Kinder und Familien“
26. Mai 2008 Veranstaltungsort: Bürgerhaus Bornheim
„Orte für Kinder und Familien“ war der Titel des 2. Frankfurter Familienkongresses am 26.Mai 2008 im Bürgerhaus Bornheim, an dem 230 Interessierte aus Kindertagesstätten, Familienbildung, Unternehmen, Sportvereinen, Stiftungen, sowie aus Bereichen von Gesundheit und Pflege, teilnahmen.
Frühkindliche Bildung soll einen höheren Stellenwert in der kommunalen Kinder- und Familienpolitik erhalten. Hierzu wird die Entwicklung einer neuen Generation von kinder -und familienfördernden Bildungs- und Dienstleistungsorten erforderlich.
Bürgermeisterin Jutta Ebeling begrüßte die Weiterentwicklung von Kindertageseinrichtungen zu Kinder- und Familienzentren in Frankfurt. Sie betonte die Notwendigkeit, dass sich Fachkräfte auf die veränderten Bildungs- und Betreuungserwartungen junger Familien einstellen und verwies auf die besseren Startchancen für Kinder, wenn die Kinder- und Familienzentren zu Orten für Familien werden. Der neueste Armutsbericht zeigt eindringlich, dass gemeinsam mit Kindern und Eltern neue Wege und Investitionen in die frühe Bildung zu leisten sind.
Joachim Vandreike, Geschäftsführer der BHF-BANK-STIFTUNG, erläuterte in seinem Grußwort die gesellschaftliche Bedeutung von frühkindlicher Bildung. Die Stiftung fördert das Projekt „Kinder- und Familienzentren als neue Orte frühkindlicher Bildung“ und auch den Frankfurter Kongress. Die Investitionen in frühe Bildung bringen Nutzen, den Kindern und Eltern, der Nachbarschaft, Gemeinde und Städte wie Wirtschaft.
Der 2. Frankfurter Familienkongress knüpfte an aktuellen internationalen, nationalen und regionalen Forschungsergebnissen an. Die Referentinnen Angelika Diller vom Deutschen Jugendinstitut in München und Dr. Sabine Hebenstreit-Müller vom Pestalozzi-Fröbel-Haus in Berlin, plädierten für die Einbeziehung der sozial benachteiligten Eltern in die Bildungsprozesse ihrer Kinder. Das englische Early-Excellence-Centre- Programm, die Studie des Deutschen Jugendinstituts zu den Eltern-Kind-Zentren sowie das Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser verfolgen neue Kooperationswege mit Familienbildungsstätten, Sportvereinen, Unternehmen, Initiativen älterer Menschen und der aktiven Beteiligung von Eltern an Bildungsprozessen ihrer Kinder.
Auf einer Informationsbörse präsentierten sich zehn innovative Praxismodelle aus Frankfurt.
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Am 14. März 2007 fand der 1. Frankfurter Familienkongress statt. In das Auditorium der Commerzbank waren rund 260 Vertreter städtischer Ämter, Mitarbeiter aus dem Betreuungs- und Erziehungswesen und Repräsentanten von Stiftungen gekommen.
Der 1. Frankfurter Familienkongress knüpfte an den aktuellen regionalen, nationalen und internationalen Forschungsergebnissen und familienpolitischen Handlungsempfehlungen an. Es wurden die Kernbotschaften des 7. Familienberichts und des 12. Kinder- und Jugendberichts präsentiert. Gleichzeitig wurden wichtige regionale Tendenzentwicklungen der Frankfurter Familienpolitik, dokumentiert mit dem "Familienatlas 2006 der IHK Frankfurt am Main" sowie dem Frankfurter Sozialbericht "Aufwachsen in Frankfurt am Main", zur Diskussion gestellt. Mit Hilfe der nationalen Kommissionsberichte wurden die Frankfurter Entwicklungsprozesse bewertet und kommentiert, um interdisziplinäre, stadtteilweite und arbeitsfeldübergreifende Projekte für eine nachhaltige Familienpolitik zu fördern.
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Vorwort:
❚ Gabriele Mankau
Begrüßung:
❚ Klaus Peter Müller Sprecher des Vorstands der Commerzbank AG
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❚ Petra Roth Oberbürgermeisterin Frankfurt am Main
Beiträge:
„7. Familienbericht – Veränderte Familienrealitäten und der familienpolitische Paradigmenwechsel in Deutschland
❚ Prof. Dr. Uta Meier-Gräwe Justus-Liebig-Universität Gießen
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„12. Kinder- und Jugendbericht – Konzeption und ausgewählte Ergebnisse“
Prof. Dr. Thomas Rauschenbach Deutsches Jugendinstitut e. V., München
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Familienatlas 2006 der IHK Frankfurt am Main
❚ Dagmar Bollin-Flade Vizepräsidentin der IHK Frankfurt am Main
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Kinder, Jugendliche und ihre Familien in der Frankfurter Sozialberichterstattung
❚ Dr. Herbert Jacobs Jugend- und Sozialamt der Stadt Frankfurt am Main
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Familienfreundliches Frankfurt: Aktuelle Beiträge aus unterschiedlichen Handlungsfeldern
❚ Willi Preßmar Stadtschulamt der Stadt Frankfurt am Main
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❚ Barbara Stillger AG Frankfurter Familienbildungsstätten
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❚ Helga Nagel Amt für Multikulturelle Angelegenheiten
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❚ Gerd Becker Jugend- und Sozialamt
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❚ Gabriele Mankau Frankfurter Kinderbüro
Familienfreundliches Frankfurt: Vernetzung – Kooperation – Perspektiven (Gesprächsrunde)
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❚ Zamiria Benjelloun Internationaler Verein für Kinder und ihre Familien e.V.
❚ Barbara David Zentraler Stab Personal, Commerzbank AG
❚ Uwe Becker Dezernent für Soziales, Jugend und Sport
❚ Hartmut Fritz Caritas-Verband Frankfurt am Main
❚ Gabriele Mankau Frankfurter Kinderbüro
Resümee:
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❚ Mechtild M. Jansen Hessische Landeszentrale für politische Bildung
❚ Stefan Becker Beruf & Familie gGmbH, Gemeinnützige Hertie-Stiftung
Informationsbörse
Presseberichte
Wir danken der AG, die die Partnerschaft für den Familienkongress übernommen hat.
Weitere Informationen:
Frankfurter Kinderbüro Thomas Ziegler Schleiermacherstr. 7 60318 Frankfurt Telefon: 069 212 39001
Email: thomas.ziegler@stadt-frankfurt.de
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